Go-to-Market Strategie
für B2B SaaS
Systematische Markteintritte, neue Segmente und Regionen erschließen – mit klarem ICP, passendem Messaging und messbaren KPIs. Kein Raten, sondern ein Plan, der funktioniert.
Was ist eine Go-to-Market Strategie?
Go-to-Market (GTM) ist ein systematischer Plan für den Markteintritt oder die Expansion eines Produkts. Eine GTM-Strategie umfasst die Definition des Ideal Customer Profiles (ICP), Messaging und Positioning, die Auswahl der richtigen Kanäle, das Pricing-Modell und die passende Sales Motion – von der ersten Awareness bis zum Abschluss.
Das Problem: Viele SaaS-Unternehmen expandieren ohne Plan. Neues Segment, neue Region, neuer Vertical – und dann wird Budget verbrannt, weil ICP unklar ist, das Messaging nicht resoniert und niemand weiß, welche Kanäle wirklich funktionieren. Das Ergebnis: Monate ohne Pipeline, frustrierte Teams und Investoren, die Antworten wollen.
Eine strukturierte GTM-Strategie verhindert das, indem sie alle Bausteine vor dem Launch durchdenkt: Wer kauft? Warum? Wo erreichen wir ihn? Und wie messen wir Erfolg?
Die Bausteine einer GTM-Strategie
Ein erfolgreicher Markteintritt braucht mehr als ein gutes Produkt. Er braucht fünf Bausteine, die aufeinander abgestimmt sind.
Wie ich eine GTM-Strategie entwickle
Eine GTM-Strategie ist kein PowerPoint-Deck, sondern ein operativer Plan mit klaren Meilensteinen. Mein Ansatz ist strukturiert, aber pragmatisch – in 10 Wochen von der Analyse zum ersten Pipeline-Aufbau.
Warum ich GTM-Strategien nicht nur plane, sondern umsetze
Ich habe Go-to-Market Strategien nicht nur konzipiert, sondern operativ verantwortet. Als VP Sales bei XING/NEW WORK SE habe ich neue Marktsegmente erschlossen und skaliert. Als SVP Central Europe bei Statista die internationale Expansion in neue Regionen geleitet. Und heute als CRO bei DOCUFY baue ich eine GTM-Strategie von Grund auf – für ein etabliertes Produkt in neuen Verticals.
Mein Ansatz ist immer derselbe: Menschen, Prozesse und Technologie in Einklang bringen. Eine GTM-Strategie funktioniert nur, wenn das Team sie versteht, die Prozesse greifen und die Technologie den Fortschritt messbar macht.